„Unfälle: Lübeck hat die gefährlichste Kreuzung Deutschlands | Doku | NDR Story“
Der Dokumentarfilm „Unfälle: Lübeck hat die gefährlichste Kreuzung Deutschlands | Doku | NDR Story“ ist ein wichtiges Projekt über Verkehrssicherheit, an dem Agata Norek mitwirken durfte.
In der Doku sprach Agata Norek als Betroffene eines extremen Verkehrsunfalls über die langjährigen, teils lebenslangen körperlichen und psychischen Folgen. In dem Film wurden ihre Zeichnungen gezeigt, die ihren Weg aus der PTBS dokumentieren.
Ihr Beitrag ist im Film ab Minute 27. und 38. zu sehen.
In der Doku kommt auch ihre Psychiaterin Frau Dr. Iris Breuer zu Wort kommt.
Die vollständige Doku ist auf dem YouTube-Kanal des NDR zu sehen.
Karin Frei mit Agata Norek über die "Schutzschilde"
https://www.youtube.com/watch?v=qOA9DlkR6GA
Gespräch Karin Frei mit Agata Norek
Dezember 2020
Im Rahmen der Internationalen ZONTA Kampagne "ZONTA sagt NEIN" produzierte der ZONTA Club Luzern ein Video zum Thema „Gewalt und deren Verarbeitung in der Kunst”. Dieses zeigt ein Interview mit der Künstlerin Agata Norek und stellt ihr Kunstprojekt "Schutzschilde" vor.
Das Interview führt Karin Frei, Moderatorin, ehemalige Redaktionsleiterin und Moderatorin der Diskussionssendung "Club" auf SRF1.
SRF-Kultur & 3Sat über die "Schutzschilde" von Agata Norek & "Women in the dark" von Franziska Greber
https://www.youtube.com/watch?v=XtyIDPnO3JI
2021 trat Agata Norek, neben der Schweizer Künstlerin Franziska Greber, in der Sendung "SRF-Kultur" des SRF und gleichzeitig auf 3Sat (Gemeinschaftsproduktion des deutschen, österreichischen und schweizerischen Fernsehens) auf und präsentierte ihr Projekt "Schutzschilde".
Der Fokus wurde dabei auf den "Schutzschild - Erotik des Gehirns" gelegt. Das "Schutzschild" bezieht sich auf die Sexualität von Frauen, die als Kinder missbraucht wurden. Das führt dazu, dass sie sich oft als erwachsene Frauen in ihrer Sexualität nur den Partnern öffnen können, die für sie eine Bedrohung darstellen und ihnen physische oder psychische Schmerzen bereiten. Nur durch das Aufarbeiten des alten Traumas und des destruktiven Mechanismus kann eine Frau vor weiterem Leid bewahrt werden und aus ihrem zerstörerischen Muster ausbrechen. Das Werk soll zur Aufklärung beitragen und Verständnis für betroffene Frauen schaffen.
Die Doku zeigt die heilenden und befreienden Aspekte der Kunst in der Aufarbeitung von schweren Schicksalen.
Link zur kompletten Sendung: